Aktuelles

Führungen durch die Olgahöhle 2018

 

Ein Besuch in Deutschlands längster Kalktuffhöhle

 

An jedem 1. Sonntag im Monat von April bis Oktober kann man die Honauer Olgahöhle entdecken. Sie liegt im Echaztal direkt unterhalb von Württembergs Märchenschloss Lichtenstein. Führungen finden jeweils von 11– 17 Uhr statt.

Kleine Höhlenbesucher können auch 2018 wieder am Ostersonntag, 16. April, auf die Suche nach dem Osterhasen gehen.

 

An Fronleichnam, 31. Mai 2018, findet wie jedes Jahr das Olgahöhlefest statt.

 

Im Sommer wird in Honau auch wieder die zweijährlich stattfindende Veranstaltung Kunst im Tuffsteinkeller stattfinden.

 

Außerdem ist die Olgahöhle auch am Tag des offenen Denkmals, 9. September 2018 für Besucher geöffnet.

 

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Saisonstart 2017 und Ostersuche in der Olgahöhle

 

Spannende Führungen durch die Lichtensteiner Unterwelt

 

Ab dem 2. April 2017 kann man wieder bis Oktober an jedem 1. Sonntag im Monat in die Honauer Olgahöhle hinabsteigen: Deutschlands größte Kalktuffhöhle. Sie liegt im Echaztal direkt unterhalb von Württembergs Märchenschloss Lichtenstein. Führungen finden jeweils von 11– 17 Uhr statt.

Kleine Höhlenbesucher können auch 2017 wieder am Ostersonntag, 16. April, auf die Suche nach dem Osterhasen gehen. 

An Fronleichnam, 15. Juni 2017, findet wie jedes Jahr das Olgahöhlefest statt.

Außerdem ist die Olgahöhle auch am Tag des offenen Denkmals, 10. September 2017, für Besucher geöffnet. 

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Ostersuche in der Olgahöhle

 

Ab Ostersonntag wieder Führungen durch die Lichtensteiner Unterwelt – für Groß und Klein

 

Die Honauer Olgahöhle ist Deutschlands größte Kalktuffhöhle. Sie liegt im Echaztal direkt unterhalb von Württembergs Märchenschloss Lichtenstein. Am Ostersonntag, 27. März 2016, und danach jeden ersten Sonntag im Monat ist sie bis Oktober für Besucher geöffnet. Führungen finden jeweils von 11– 17 Uhr statt.

 

Regen an Ostern, die Ostereiersuche im Freien fällt ins Wasser? Kein Problem! Schon vor 140 Jahren ließ der Höhlenentdecker Johann Ziegler die Honauer Kinder bei schlechtem Wetter in der Olgahöhle nach Ostereiern suchen. Die wünschten sich natürlich fortan Regen zu Ostern!

 

Schon letztes Jahr haben die Höhlenführer vom Albverein Honau und von der Höhlenforschungsgruppe Pfullingen diese alte Tradition wiederbelebt. Mit großem Erfolg: Unter den rund 300 Besuchern an Ostersonntag waren 80 Kinder, die mit großem Vergnügen die Verstecke des Osterhasen aufspürten. Auch dieses Jahr können sich Kinder, die rechtzeitig in der Höhle vorbeischauen, auf die Suche machen.

 

Für die Erwachsenen gibt es ein einzigartiges geologisches Kleinod zu entdecken: Wie ist die Olgahöhle entstanden und wie wurde sie gefunden? Was hat sie mit dem Uracher Wasserfall oder mit Schloss Lichtenstein zu tun? Der Rätsel Lösung erfährt man bei einer Runde durch die gut begehbare Schauhöhle.

 

Der Albverein Honau feiert 2016 zudem sein 125-jähriges Bestehen. 1891 wurde die Ortsgruppe gegründet, deren erster Vertrauensmann 39 Jahre lang Höhlenentdecker Johann Ziegler war. Die Jubiläumsfeier mit Grußworten, mit der Ehrung von Jubilaren sowie mit Einlagen der Honauer Zwiebelbäuch und einer Mundartband findet am Tag vor dem traditionellen Olgahöhlefest (Fronleichnam, 26. Mai) statt. Über das Jahr werden wie gewohnt Wanderungen und Ausflüge angeboten.

 

Weitere Aufgaben der Ortsgruppe Honau bestehen neben der Betreuung der Olgahöhle zusammen mit der Höhlenforschungsgruppe Pfullingen aus Pflegemaßnahmen im Naturschutzgebiet Greuthau sowie der Wartung der Wanderwege in den steilen Hanglagen des Echaztales.

 

Preisliste 2016

Erwachsene: € 3,00 (SAV: € 2,50)

Kinder ab 6 Jahre: € 1,50

Familienkarte: € 7,00

Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt!

 

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Im April besuchte Frau Irena Fink, Fotodesign-Studentin der LAZI-Akademie in Esslingen, die Olgahöhle. Für Ihre Diplomarbeit zum Thema "Höhlen" erstellte sie die hier gezeigten Bilder in der sog. Lightbrush-Technik. Dabei werden die einzelnen Elemente mit einer Taschenlampe beleuchtet und einzeln abfotografiert. Später werden alle Beleuchtungen im Programm zusammengefasst, so dass eine außergewöhnliche und fantasievolle Wirkung der Bilder entsteht.

 

Ansprechpartnerin:

Irena Fink

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